Meine Kamera und der Baustrahler 'from outa space'

Hallo zusammen,
wie neulich schon auf diyvolution erwähnt,
habe ich eine neue Kamera angeschafft
um Euch das Bildmaterial noch etwas anschaulicher
hier darbieten zu können.
Die Fotografie mit Handy/ Gopro
in nur mittelgut ausgeleuchteten Räumen 
(wie z.B. meine Werkstatt)
war auf Dauer einfach zu frustrierend...

Heimwerker brauchen keinen Blitz...wir haben Baustrahler! :-)
Die neue Kamera ist eine D5200 von Nikon.
Ich würde sie mal als semi-Professionell beschreiben,
da es viele Auto-Modi gibt,
doch auf Wunsch auch alles (wirklich ALLES)
manuell eingestellt werden kann.
Den Manuellen Modus habe ich dabei schon für mich entdeckt.
So kann ich auch schon während des Knipsens
durch die richtige Kameraeinstellung
das Licht quasi etwas aufdrehen, Schärfen verändern, etc...

Doch manchmal reicht das auch mal nicht
 und man braucht dann doch mehr Licht
(Lauf weg, oder ich Reim Dich)
Und entgegen den Portrait- und Romantikfotografen
mit Ihren weichen Schattierungen,
brauchen Handwerker natürlich HAARRRRRTE SCHATTEN !!
und Strahler, die einem die Augen ausbrennen!! ;-)

Erfreulicherweise hat mir die Firma as-Schwabe
(die übrigens besonders für die Elektrofreunde unter Euch 
sehr interessant sein dürfte)
genau so ein praktisches Lämpchen zur Verfügung gestellt,
um dieses zu testen.
 

Ein schnöder Testbericht über einen Baustrahler 
war mir allerdings zu langweilig.
(was soll man da schon schreiben...
Testbericht Baustrahler:
 wird warm / nicht warm/ 
leuchtet / leuchtet nicht/ 
Gehäuse... blabla )
Also habe ich versucht,
mal etwas neue Wege mit der Funzel zu gehen
und ausprobiert, was man mit dem Strahler außerhalb
der Baustelle anfangen kann...

Zunächst musste ich den Baustrahler
aber natürlich trotzdem in die Werkstatt stellen, um zu sehen,
ob dieser kleine Doppelstrahler für meine 'riesige Werkshalle'
überhaupt ausreicht... Einige Lampen sind daran bisher gescheitert.
Daher zum Vergleich mal

Vorher: ... ein Raum der Dunkelheit...


 ...Stellen wir das 'Lämpchen' auf... 













Nachher: 
Man kann schon eine leichte Verbesserung
der Lichtqualität erahnen...;-)


Ergebnis:
Endlich ist der Raum mal vernünftig ausgeleuchtet
und ich kann die Schweißerbrille auch bei Holzarbeiten
tragen. Wenn ich jetzt die Werkstatttür tagsüber aufmache,
kann ich vermutlich sogar die Sonne blenden :-D

Weiter zum interessanten Teil:
Was kann der Baustrahler ,außer,
auf dem Bau (...oder der Werkstatt)
zu strahlen?

Richtig: Man kann super Fake - Ufosichtungen fotografieren :-)

Dazu einfach den Selbstauslöser der Kamera
auf ein paar Sekunden einstellen,
zum Strahler rennen, den dann wie doof im Kreis drehen
(wobei das hohe Stativ und das lange Kabel sehr hilfreich waren)
und ein paar Sekunden lang belichten.
Danach mit Photoshop etwas dramatische Schrift einblenden,
fertig ist das ‚Original‘ Ufo Foto. :-)

Hinweise für alle, die keinen Spaß verstehen:
Der Strahler wurde mir kostenlos 
von as-Schwabe zur Verfügung gestellt, und ja…
bei den Fotos wurde ganz klar ein bisschen von mir geschummelt.
Natürlich braucht man mir dem Strahler keine Schweißerbrille
und vorher war es auch nicht ganz so dunkel.
Wie oben im Text erwähnt,
lässt sich da einiges mit der Belichtungszeit, etc… machen.
Nüchtern betrachtet würde ich den Strahler als praktische Hilfe
für Baustelle und Werkstatt beschreiben,
wobei mir besonders gefällt, dass das Teil per LED hell
und somit nicht so heiß wird, wie es Baustrahler sonst gerne tun.
(Ein herkömmlicher Baustrahler
hat mir kürzlich erst wieder einen Eimer verflüssigt…)
Kurz gesagt, das Teil tut, was es soll (leuchtet),
lasst sich kompakt verstauen und zügig wieder aufstellen. Passt.

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