Gartenhütte reparieren

Wie schon auf diyvolution erwähnt,
zieht meine Werkstatt bald in eine alte Gartenhütte,
die allerdings schon etwas morsch und kaputt war
und daher ersteinmal ein bisschen repariert werden musste.

Besonders die unteren Bretter der Hütte waren stellenweise
sehr morsch und somit teilweise gar nicht oder nur noch teilweise zu retten.
Das dumme an der Reparatur,
bzw. dem damit verbundenen Entfernen
der unteren Bretter der Gartenhütte ist nur...
... naja, die restliche Hütte steht halt darauf...

Um also zu vermeiden, das sich die Laube selber tieferlegt,
hat sie zuerst ein Teilskelett auf der Innenseite
in Form von Kanthölzern in den Ecken verpasst bekommen.
Die gesunden Bretter wurden dann alle mit den Stützen verschraubt,
so dass diese blieben wo sie hingehören,
während ich in Ruhe die morschen Stellen aus der Gartenhütte operieren
und durch neue Bretter in der gleichen Stärke ersetzen konnte.
Auch die neuen Stücke wurden dann an den Stützen verschraubt
und teilweise auch untereinander per D3 Leim verbunden.
Wichtig, besonders jetzt, kurz vorm Winter ist natürlich
auch ein möglichst zeitnaher Anstrich mit einer schützenden Lasur,
damit mir die reparierten Stellen
nicht im nächsten Frühjahr schon wieder weggefault sind.
Da aber auch der Rest der Hütte mal wieder etwas Farbe vertragen könnte,
wird sie nächstes Jahr nochmal komplett in schön gestrichen,
dann fallen die geflickten Stellen auch nicht mehr so auf.

Um die kaputten Stücke sauber herauszutrennen,
halfen mir sowohl die kleine Skil Kreissäge
(die ich HIER schonmal getestet hatte)
sowie der Multimax von Dremen (den ich HIER getestet habe).
Bei den kleineren Stücken
habe ich es mir mit der Passform etwas leichter gemacht,
indem ich zuerst das Reparaturstück zugeschnitten habe
und dieses dann einfach als Schablone benutzt habe
um den Ausschnitt möglichst genau anzureißen.
So wurden alle Übergänge auch relativ dicht.

Sieht doch schon fast wieder aus, wie neu ;-)





Interview mit Tom von Obrero

Hallo zusammen, 
heute gibt es mal ein Interview mit Tom von Obrero.de, 
der Euch die Auswahl des richtigen Werkzeugs 
vereinfachen möchte.

Was genau bietet deine Website?
Mit Obrero.de wir ein spezielles Vergleichsportal, in dem wir die wichtigsten und beliebtesten Produkte für Heimwerker und auch für Profihandwerker präsentieren. Dabei geht es aber nicht nur um den reinen Preisvergleich, sondern wir wollen einen echten Mehrwert für unsere Kunden anbieten. Damit haben wir uns in der Zeit zu einem Online-Baumarkt weiterentwickelt. Wir wollen alle Kunden ansprechen – ganz egal, ob Einsteiger mit oder ohne Vorkenntnisse oder bereits Meister seines Fachs – und bieten einen alltagstauglichen Leitfaden für das schier unüberblickbare Angebot im Baumarktsegment. Der Kunde soll alles Wichtige über sein Projekt erfahren, die Herangehensweise und die passenden Werkzeuge und -stoffe. So ist er nach der Information ein kleiner Fachmann für sein Projekt und kann die richtige Kaufentscheidung treffen. Know-how ist die Grundlage dafür, dass das Vorhaben gelingt, egal, ob nur ein Kleinmöbel neu gestrichen oder gleich ein ganzes Haus saniert werden soll. Das wollen wir letztlich vermitteln.

An wen genau wendet sich dein Angebot?
Grundsätzlich wenden wir uns an jede Altersgruppe, vom Schüler mit Laubsägearbeiten bis hin zum Großvater mit Schreinerwerkstatt. Vorrangig geht es uns in dem Zusammenhang um passionierte Heimwerker und professionelle Handwerker. Da die Grenzen des Baumarktangebots aber fließend sind, bieten wir noch jede Menge Produkte an, die eigentlich in jedem Haushalt oder Unternehmen immer mal wieder genutzt werden. Küchenelektro wie Kühlschränke etwa, Tierbedarf oder Düngemittel für den Garten. Und noch vieles mehr an Zubehör für diese Bereiche, angefangen von der Sonnenliege über Reinigungsgeräte bis hin zu Campingartikeln.

Wie erfahren die Kunden von deinem Webshop?
Marketingtechnisch nutzen wir hauptsächlich die bewährten Onlinevertriebskanäle. Direktmarketing, Suchmaschinen, Content-Kooperationen und so weiter. Das Wichtigste hierbei ist es natürlich, stets den Katalog aktuell zu halten. Die Kunden sollen genau wissen, dass das, was sie online sehen, nun auch wirklich der neueste Stand ist.

Woher stammt die Idee zu „Obrero“?
Der Begriff kommt aus dem Spanischen. Ein Obrero ist nichts anderes als ein Handwerker. Inspiriert wurden wir bei der Begriffsfindung von der mediterranen Leichtigkeit der Spanier, die wir gern mit der Effizienz und Genauigkeit des deutschen Handwerks verbinden. Denn genau das wollen wir erreichen: Wir wollen der Kundschaft dazu verhelfen, mit Leichtigkeit und völlig unbeschwert und problemlos ihre exakten Vorstellungen ihrer Projekte zu verwirklichen und dabei unkompliziert an die besten und effektivsten Produkte zu kommen. „Obrero“ steht damit für alles, was unseren Service auszeichnet. Das gefiel uns an dem Begriff so gut.

Was unterscheidet „Obrero“ von anderen Baumärkten im Onlinebereich?
Wir arbeiten zunächst ausschließlich mit den qualitativ besten Produkten. Zunächst haben wir ja das Vergleichsportal. Wir stehen dafür ein, dass die Kunden über dieses Vergleichsportal auch wirklich die besten Artikel angezeigt bekommen. Dabei sind die Grundlagen die Praxistests der bewährten Institute wie Ökotest, Stiftung Warentest und andere. Eben alle, die wirklich garantieren, dass nur die beste Qualität empfohlen wird, damit die Kunden auch die besten Werkzeuge und Materialien erhalten. Aber wir berufen uns nicht nur auf Testergebnisse, sondern reichern diese mit eigenen Erfahrungen, Recherchen und Reviews an, die ebenfalls auf dem Portal einsehbar sind. Blogartikel im Magazinteil bieten zum Beispiel solche Informationen interessant aufbereitet.
Aus all diesen Bausteinen setzen sich dann die Kaufkriterien und wichtigen Infos für die Kundschaft zusammen, ohne dass man sich zu einer Entscheidung gedrängt fühlt.

Und wenn die Kunden sich erst mal umfassend informieren wollen, statt schon Vorstellungen von dem gewünschten Artikel zu haben?
Für den schnellen Überblick bieten wir einen Direktvergleich, bei dem sieben Artikel der gleichen Kategorie direkt gegenüberstehen, natürlich mit ihren jeweiligen Auszeichnungen wie Testsieger, Bestseller, Einsteigertipp und so weiter versehen.
Dabei geht es nicht primär darum, das absolut günstigste Angebot herauszufiltern. Es geht ja um mehr als um den reinen Anschaffungspreis. Es muss unterm Strich für den Kunden und seine Bedürfnisse und Vorstellungen stimmen. Braucht er ein Profiwerkzeug mit vielen Funktionen, das nun mal seinen Preis kostet? Oder reicht ein günstigeres Einsteigermodell, da gar nicht geplant ist, es allzu oft zum Einsatz zu bringen? Oder irgendetwas dazwischen? Jeder Käufer hat seine speziellen Vorstellungen, die er im Fachhandel berücksichtigt wissen will. Dies bieten wir online an und schauen, dass genau das Produkt gezeigt wird, das benötigt wird. So findet der Kunde genau das, was er braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die gruseligsten Laminat -Verlegefehler

Hallo zusammen,

ich bin grade auf 'Canva' - ein Tool für Infografiken gestoßen und hab damit mal ein wenig herumgespielt. Spontan ist mir eingefallen doch mal meine Top 3 
der Verlegefehler beim Laminat zu illustrieren, 
über die ich -gefühlt- beinahe täglich stolpere...
Das Ergebnis will ich Euch natürlich nicht vorenthalten
... auf dass Ihr es besser machen möget! :-)


Wie gefällt Euch die Grafik? 
Habt Ihr diese Fehler auch schon gemacht oder gesehen, bzw.deren Auswirkungen? 
Verratet's mir in den Kommentaren!
... und natürlich dürft Ihr die Grafik auch gerne einfach teilen ;-)

Die Jährliche Fensterwartung

Hallo Zusammen,

Fenster, die gelegentlich etwas Pflege bekommen, 
werden Euch deutlich länger Freude bereiten 
und vor der Witterung schützen. 
Viele Reparaturanleitungen für Eure Fenster findet Ihr Hier
schon unter dem entsprechenden Label.
Auf was Ihr bei einer regelmäßigen Fensterwartung achten solltet,
habe ich auf der Seite von rubart.de für Euch
kurz und knapp
in die Kategorie Tipps und Tricks geschrieben.
Schaut doch mal vorbei...
HIER geht's direkt zum Artikel





Meine Kamera und der Baustrahler 'from outa space'

Hallo zusammen,
wie neulich schon auf diyvolution erwähnt,
habe ich eine neue Kamera angeschafft
um Euch das Bildmaterial noch etwas anschaulicher
hier darbieten zu können.
Die Fotografie mit Handy/ Gopro
in nur mittelgut ausgeleuchteten Räumen 
(wie z.B. meine Werkstatt)
war auf Dauer einfach zu frustrierend...

Heimwerker brauchen keinen Blitz...wir haben Baustrahler! :-)
Die neue Kamera ist eine D5200 von Nikon.
Ich würde sie mal als semi-Professionell beschreiben,
da es viele Auto-Modi gibt,
doch auf Wunsch auch alles (wirklich ALLES)
manuell eingestellt werden kann.
Den Manuellen Modus habe ich dabei schon für mich entdeckt.
So kann ich auch schon während des Knipsens
durch die richtige Kameraeinstellung
das Licht quasi etwas aufdrehen, Schärfen verändern, etc...

Doch manchmal reicht das auch mal nicht
 und man braucht dann doch mehr Licht
(Lauf weg, oder ich Reim Dich)
Und entgegen den Portrait- und Romantikfotografen
mit Ihren weichen Schattierungen,
brauchen Handwerker natürlich HAARRRRRTE SCHATTEN !!
und Strahler, die einem die Augen ausbrennen!! ;-)

Erfreulicherweise hat mir die Firma as-Schwabe
(die übrigens besonders für die Elektrofreunde unter Euch 
sehr interessant sein dürfte)
genau so ein praktisches Lämpchen zur Verfügung gestellt,
um dieses zu testen.
 

Ein schnöder Testbericht über einen Baustrahler 
war mir allerdings zu langweilig.
(was soll man da schon schreiben...
Testbericht Baustrahler:
 wird warm / nicht warm/ 
leuchtet / leuchtet nicht/ 
Gehäuse... blabla )
Also habe ich versucht,
mal etwas neue Wege mit der Funzel zu gehen
und ausprobiert, was man mit dem Strahler außerhalb
der Baustelle anfangen kann...

Zunächst musste ich den Baustrahler
aber natürlich trotzdem in die Werkstatt stellen, um zu sehen,
ob dieser kleine Doppelstrahler für meine 'riesige Werkshalle'
überhaupt ausreicht... Einige Lampen sind daran bisher gescheitert.
Daher zum Vergleich mal

Vorher: ... ein Raum der Dunkelheit...


 ...Stellen wir das 'Lämpchen' auf... 













Nachher: 
Man kann schon eine leichte Verbesserung
der Lichtqualität erahnen...;-)


Ergebnis:
Endlich ist der Raum mal vernünftig ausgeleuchtet
und ich kann die Schweißerbrille auch bei Holzarbeiten
tragen. Wenn ich jetzt die Werkstatttür tagsüber aufmache,
kann ich vermutlich sogar die Sonne blenden :-D

Weiter zum interessanten Teil:
Was kann der Baustrahler ,außer,
auf dem Bau (...oder der Werkstatt)
zu strahlen?

Richtig: Man kann super Fake - Ufosichtungen fotografieren :-)

Dazu einfach den Selbstauslöser der Kamera
auf ein paar Sekunden einstellen,
zum Strahler rennen, den dann wie doof im Kreis drehen
(wobei das hohe Stativ und das lange Kabel sehr hilfreich waren)
und ein paar Sekunden lang belichten.
Danach mit Photoshop etwas dramatische Schrift einblenden,
fertig ist das ‚Original‘ Ufo Foto. :-)

Hinweise für alle, die keinen Spaß verstehen:
Der Strahler wurde mir kostenlos 
von as-Schwabe zur Verfügung gestellt, und ja…
bei den Fotos wurde ganz klar ein bisschen von mir geschummelt.
Natürlich braucht man mir dem Strahler keine Schweißerbrille
und vorher war es auch nicht ganz so dunkel.
Wie oben im Text erwähnt,
lässt sich da einiges mit der Belichtungszeit, etc… machen.
Nüchtern betrachtet würde ich den Strahler als praktische Hilfe
für Baustelle und Werkstatt beschreiben,
wobei mir besonders gefällt, dass das Teil per LED hell
und somit nicht so heiß wird, wie es Baustrahler sonst gerne tun.
(Ein herkömmlicher Baustrahler
hat mir kürzlich erst wieder einen Eimer verflüssigt…)
Kurz gesagt, das Teil tut, was es soll (leuchtet),
lasst sich kompakt verstauen und zügig wieder aufstellen. Passt.

Haustüre einbauen

Um das Haus vor Wind und Wetter sowie Vertretern 
und anderen ungebetenen Besuchern zu sichern, 
ist eine gute Haustüre schonmal ein sinnvoller Anfang. 
Im mütterlichen Haus war bis dato allerdings nur eine alte Alu-Türe verbaut, 
die zum einen nicht wirklich ein Hinderniss für Einbrecher darstellte, 
und zum anderen auch die Wärme kaum besser im Haus hielt, 
als ein offenes Loch... 

Alte Alutüre

Also hab ich die alte Kältebrücke
(Physikalisch korrekt müsste es natürlich "Wärmebrücke heißen)
mal durch eine moderne schicke Haustüre ersetzt,
die durch Ihre Dreifachverriegelung auch den nötigen Einbruchsschutz mitbringt.
Ich bin dieses Projekt eigentlich recht optimitisch angegangen,
da ich sowas von Berufswegen aus ja öfter mache,
doch ganz so einfach wie gedacht, gestaltete sich die Aktion dann doch nicht.

Boden schützen
Der Plan war eigentlich simpel: 
Alte Türe incl. Blendrahmen
einfach aus der Wand rupfen,
vorher schonmal mit etwas Pappe
den Boden um die Tür schützen,
den Anschlag mit der Mauerfräse
etwas nach außen verlagern,
da die neue Haustüre
eine höhere Bautiefe mitbringt
und das Loch auch nach rechts,
links und oben etwas erweitern,
da der neue Kunststoffrahmen
auch etwas breiter ist.
Neuen Rahmen rein,
schäumen fertig, alles schön :-)

Vorher einschlitzen














Da laut meiner Planung
eigentlich also nur zweimal mit der Fräse
(die man an den Staubsauger anschließen kann) geschlitzt
und der Rest der Ecke dann „eben nur“ mit Hammer und Meißel
weg gestemmt werden kann(auch relativ geringes Staubaufkommen)
deutete ich in meinem überschwänglichen Optimismus an,
das die ganze Angelegenheit recht wenig Dreck machen würde
und nach etwa einem halben Tag die Türe drin ist.

...Es kam allerdings etwas anders...
Schon beim Ausbauen
wehrte sich die alte Alutüre etwas, da sie sich mit zwei Haken,
deren Nutzen ich nicht wirklich nachvollziehen konnte,
unter den Fliesen verkeilte und auch eine Fliese
mit ins Verderben riss, die später in liebevoller Kleinarbeit
wieder zusammen gepuzzelt werden musste.
Die von innen gesehen rechte Wand
ließ sich dann relativ einfach anpassen,
da diese nur aus Heraclitplatten und Lochziegeln bestand.
Allerdings versteckte sich dort auch der Trafo von der Klingel,
der jetzt irgendwo anders hin musste.
Zum Glück wohnt ein befreundeter Elektriker um die Ecke,
auf den dieses Problem schnell abgeschoben werden konnte.

Leider kam ich außerdem mit der Mauerfräse
nicht tief genug in die Wand,
um sie für den neuen Rahmen anzupassen,
so dass ich dann doch leider die große Flex anschmeißen musste,
...die nicht an den Staubsauger angeschlossen werden kann.
(Unglaubliches Staubaufkommen!!)
und den Eingangsbereich in ein zartes Ziegelrot hüllte... 
Die andere Seite zu ändern wurde dann erst noch so richtig lustig,
da die Ecke hier in Stahlbeton geschlagen werden musste...
Und ich leider keinen Stemmer sondern nur Fäustel und Meißel hatte
... dauerte also ein paar Minuten länger als gedacht.
Als das Loch dann endlich soweit vorbereitet war 
(und der Vorraum aussah, wie nach dem Krieg)












konnte der Neueinbau der Haustüre endlich starten 
und ging dann auch ganz zügig vonstatten. 
Auf die Leibung wurde ein Schmales Kompriband geklebt,
welches die Anschlagfuge Schlagregenfest
aber atmungsaktiv abdichtet.
Der neue Blendrahmen wurde rein gestellt, ausgerichtet,
verschraubt und dann rundum eingeschäumt.
(Anstelle von Schaum
hätte ich auch mit Fugenbändern arbeiten können,
doch aufgrund der Wandbeschaffenheit war in diesem Fall
der Schaum die sichere Lösung.)
Da die Türe oben keinen Laibungsanschlag hat,
wurde die entstandene Lücke oben außen
mit einer Deckleiste geschossen.
Die Fuge von der Schwelle zum Boden wurde transparent versiegelt.


Von innen habe ich die geschäumte Lücke zunächst überputzt,
werde aber nochmal das Ganze mit Kunststoffwinkeln
und Deckleisten etwas verschönert...
...aber das muss ich ja nicht überstürzen... sieht ja schon ok aus...
...irgendwann mach ich das bestimmt noch...ähh... später ;-)

Frohes Fest Euch allen!

Das Jahr 
ist schon wieder so schnell 
vergangen und war 
am Ende einfach 
viel zu voll 
um noch zum 
weihnachtlichen Basteln 
zu kommen (obwohl ich mir das soo 
fest vorgenommen hatte... 
-naja, nächstes Jahr 
klappt das bestimmt ;-) ) 





Trotzdem lasse ich es mir natürlich nicht nehmen,
Euch allen von hier aus ein tolles Fest, 
viele (selbstgemachte) Geschenke 
und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! 
 Wir lesen uns im neuen Jahr!

 Alles Gute
Euer Daniel

Sponsored Post: Dachfenster pflegen

Schon aufgrund ihrer Lage 
sind Dachfenster meist stärkeren Witterungeinflüssen 
ausgesetzt als 'normale' Fenster. Damit die Dachluken trotzdem 
möglichst lange gut funktionieren, hilft, 
insbesondere bei Holzfenstern, ein wenig regelmäßige Pflege. 

Diese fängt schon beim Rein halten der Fenster an,
die Ihr regelmäßig säubern und im Herbst/Winter
von Schnee und Laub befreien solltet.
Dabei unbedingt auch die umliegenden Bereiche des Fensters
(Eindeckung) nicht vergessen um für einen guten Wasserablauf
zu sorgen!

Ein mal im Jahr freuen sich auch die Getriebeteile (Schließung)
über den ein oder anderen Tropfen Öl. Das hilft gegen Rost,
schmiert und kann die Lebensdauer des Fenstergetriebes
deutlich verlängern!

Damit die Dichtungen länger frisch bleiben,
kann Silikonspray gute Dienste leisten.
Dabei müsst Ihr aber unbedingt aufpassen, dass zu lackierende
Teile des Fensters nix, aber auch gar nix davon abbekommen!!!
Silikon und Lacke jeglicher Art sind nämlich Totfeinde!
Man kann den Lack von Oberflächen, die Silikon auch nur
berührt haben, quasi weglaufen sehen...

Dachfenster aus Holz sollten regelmäßig gestrichen werden
um möglichst lange das Wetter draußen zu halten.
Die Firma Velux empfielt hier (für Veluxfenster) Intervalle von 2-4 Jahren,
je nach dem, wieviel Wetter das Fenster auszuhalten hat.
Diese Zeiten sind nach meiner Erfahrung
auch für sonstige Holzfenster als Richtwert ganz gut geeignet.
Dabei kann der Rahmen auch gleich auf morsche Stellen untersucht werden,
die vor dem Streichen ausgebessert werden sollten.
Wie man größere Fehlstellen repariert, habe ich schonmal HIER
an einem morschen Holzfenster gezeigt.
Kleinere Macken können mit Holzreparatur -Wachs oder -Paste
und etwas Lack/Lasur wieder schön werden.
Und für zu helle Fenster findet Ihr im  Dachfenster-Rollo Shop
alles um die Sonne auszusperren ;-)

Abfluss verstopft? -Dann greif zur Flasche!

Hallo zusammen,


bei mir war neulich 
in der Küche der Abfluss im Spülbecken verstopft 
und es ging gar nix mehr... 
Da ich aber nicht zu den stolzen Pömpel-Besitzern gehöre, 
die immer so einen Saugnapf für  den Ablauf parat haben 
und zu faul war, zum Baumarkt zu laufen, 
kam mir die Faulheit des Leergutnichtwegbringens zu Hilfe. 
Eine Colaflasche schmiegte sich mit Ihrer Rundung 
nämlich perfekt in den Abfluss 
und bot so super Vorraussetzungen für einen DIY Pömpel ;-)

Um nur den unteren Teil des Bodens zu entfernen,
reicht es bei manchen Flaschen übrigens,
wenn sie ein paar mal in härteten Kontakt zum Boden kommen,
dann reißt der Boden nämlich ab.
Ansonsten funktioniert natürlich auch ein Cutter Messer immer gut.
Nun die Flasche auf den Abfluss gesetzt,
falls nicht schon vorhanden, noch etwas Wasser einlaufen lassen, den Überlauf ggf. zu halten, um den Druck dort nicht komplett entweichen zu lassen
und dann ordentlich Pumpen.
Tata!! Wasser marsch ;-)

(Tipp: Wenn das Euch nicht hilft, 
sollte der Siffon abgebaut/gereinigt werden 
und falls die Verstopfung tiefer liegt, 
mit einer Spirale das Rohr in der Wand gesäubert werden.)

Die Lieblingsblogs von Wayfair

Hallo zusammen,

wie über Twitter und G+ schon kürzlich erwähnt, 
durfte ich mich neulich über eine Erwähnung auf Wayfair.de freuen. 
Mein Blog wurde dort als ein Blogger Highlight 
der 5 Holzspezialisten erwähnt, 
was mich natürlich sehr gefreut 
(und ein klitzekleines bisschen stolz gemacht) hat:-)


Wayfair ist übrigens ein online Möbelhaus,
welches aber auf seiner Webpräsenz auch neben den eigentlichen Produkten auch
einiges an Inspiration zu bieten hat.
Die anderen vier Blogs, die dort vorgestellt wurden,
waren zwar für mich keine Neuentdeckungen mehr,
sind aber alle devinitiv einen Besuch wert.

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